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Ätherische Öle - Wohltat für Körper und Geist

Ein Geruch kann uns in alte Zeiten versetzen, Erinnerungen wecken, die Glücksgefühle auslösen. Durch Düfte gezielt beeinflusst, fördert unser Geruchssinn das Wohlbefinden und die Gesundheit. Ätherische Öle sind dabei die Botenstoffe.

Uraltes Wissen
Ein paar Tropfen Öl können dem Tag eine Wende geben. Die heilsame Wirkung von Duftpflanzen und ihrer ätherischen Öle auf Seele und Körper sind dem Menschen schon seit Jahrtausenden bekannt. Aufzeichnungen zufolge wurden aromatische Pflanzen im Fernen Osten bereits vor 5000 Jahren verwendet. In der Neuzeit begann der Siegeszug der ätherischen Öle nach 1900 mit dem Werk des französischen Chemikers René-Maurice Gattefossé, der dieser Sparte der Pflanzenmedizin den Namen ”Aromatherapie” gab. Und der Mediziner Jean Valnet entdeckte die heilende Wirkung von Pflanzenölen, als er im Zweiten Weltkrieg Verwundete behandelte.

Höchste Qualität gefordert
Bäder, Massagen und Inhalationen mit ätherischen Ölen sind wirksame und angenehme Formen der Selbsttherapie. Sie stärken das Immunsystem und verbessern das Wohlbefinden. Um therapeutisch wirken zu können, müssen ätherische Öle jedoch von höchster Qualität sein: rein, unverfälscht und vorzugsweise aus der Ernte von Wild- oder Kulturpflanzen, ungedüngt mit natürlichen organischen Wuchsbedindungen, damit keine Chemikalien bei der Destillation durchschlagen können.

Durch Nase und Haut
Das, was der Mensch als angenehm empfindet, lässt sich medizinisch erklären. Ziehen die Essenzpartikel durch die Nase ein, werden die Aromainformationen von den winzigen Flimmerhärchen jeder Riechzelle aufgenommen und ins Zentralgehirn weitergeleitet. Dort werden die elektrochemischen Botschaften an das Riechzentrum weitergesandt. Neurochemikalien werden ausgeschüttet, die entweder dämpfende, entspannende oder anregende Wirkung haben. Andere Botschaften gelangen in andere Körperteile, wo die physikalischen Auswirkungen der Duftstoffe zu spüren sind. Werden die ätherischen Öle mit einer Trägersubstanz in die Haut eingerieben, können die winzigen Moleküle des ätherischen Öls sozusagen „unter die Haut” gehen. Durch die Poren und die Haarfollikel dringen sie bis in die blutführenden Kapillaren ein. Sind sie erst einmal im Blutkreislauf angekommen, werden sie durch den ganzen Körper getragen. Auch von den Schleimhäuten werden ätherische Öle gut aufgenommen. Eine schnelle Wirkung kann durch Inhalieren erzielt werden. Allerdings eignet sich diese Methode nicht für Asthmatiker. Für ätherische Öl-Bäder genügen sechs bis acht Tropfen der Essenz oder Mischung. Doch aufgepasst: Zu heißes Wasser lässt die Essenz schneller als erwünscht verdunsten.

Weitere Infos:


Nachricht vom 3.3.10 14:14

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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 17. Dezember 2017